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Humboldt-Ritter-Penck-Stiftung

Reisestipendien
für Forschungsaufenthalte in Verbindung mit akademischen Abschlussarbeiten

Merkblatt für Antragsteller/innen

 

Allgemeines

Name, Rechtsform, Sitz der Stiftung

Stiftungszweck

Humboldt-Ritter-Penck-Preis

 

 

Allgemeines

Die 1828 unter Mitwirkung von Alexander von Humboldt und Carl Ritter gegründete Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin errichtete 1959 zu der 100. Wiederkehr des Todestages der beiden großen deutschen Geographen die Alexander von Humboldt- und Carl Ritter-Gedächtnis-Stiftung.
Auf diese wurde 1966 die 1928 anläßlich des 70. Geburtstages von Albrecht Penck von Freunden des bedeutenden Gelehrten errichtete Albrecht Penck-Stiftung überführt.



Name, Rechtsform, Sitz der Stiftung

Die Stiftung führt den Namen "von Humboldt-Ritter-Penck-Stiftung". Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Berlin.
 


Stiftungszweck

Die Stiftung dient der Förderung der Geographie im weitesten Sinne, insbesondere der Förderung des Nachwuchses.

Dieser Zweck soll erreicht werden durch Förderung begabter und bedürftiger jüngerer Nachwuchskräfte mit und ohne abgeschlossener Hochschulbildung, insbesondere durch Förderung des Kennenlernens des Auslandes und wissenschaftlicher Einrichtungen des In- und Auslandes zwecks Ihrer Ausbildung sowie durch Vergabe von Preisen, Stipendien und sonstigen finanziellen Leistungen zur Förderung der Aus- und Weiterbildung.

Humboldt-Ritter-Penck-Preis 1997/98 der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin

Der bis heute letzte Humboldt-Ritter-Penck-Preis wurde während eines Festaktes im Alexander-von-Humboldt-Haus der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin wurde am 22. Januar 1999 der Humboldt-Ritter.Penck-Preis 1997/98 zum Thema “Maßnahmen und Erfolge bei der Überwindung von Armut in der Dritten Welt” verliehen. Den 1. Preis mit einem Preisgeld von DM 5.000,-- erhielt Dipl.-Geogr. Andrea Werner-Zumbrägel (Würzburg) für die Diplomarbeit: `Frauen und Entwicklung in peripheren Bergregionen. Am Beispiel der pommer- schen Streusiedlung San Sebatiao, Munizip Santa Maria Jetibá, Espirito Santo (Brasilien)´. Betreuer der Arbeit war Prof. Dr. Ernst Struck (Würzburg).

(c) Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin 2007-2010