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Praktikum in der Gesellschaft für Erdkunde
Wir bieten Geographie-Studierenden die Möglichkeit, bei uns ein vielseitiges und abwechslungsreiches Praktikum zu absolvieren. Die Redaktions- bzw. Verlagsarbeit für unsere Zeitschrift DIE
ERDE stellt einen Praktikumsschwerpunkt dar. DIE ERDE erscheint in englischer Sprache, daher freuen wir uns über Bewerber mit guten englischen Sprachkenntnissen besonders. Die Praktikumsdauer beträgt in der
Regel sechs Wochen bis drei Monate.
Bewerbung: Bitte bewerben Sie sich rechtzeitig, da die Praktikumsplätze oft schon weit im Voraus vergeben sind. Interessierte Studierende richten Ihre Bewerbung bitte an Dr. Christof
Ellger per E-Mail. Es genügt eine kurze, formlose Bewerbung mit Lebenslauf, Angaben zum Studiengang und -verlauf sowie gewünschter Praktikumsdauer und ggf.
bevorzugtem Zeitraum.
Hier schreiben Praktikantinnen und Praktikanten über Ihre Tätigkeit und Erfahrungen bei uns:
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Für Abwechslung im Praktikum sorgt eine Trabi-Fahrstunde mit Lothar, unserem studentischen Mitarbeiter! Begeisterte Teilnehmer der Spritztour am 6.10.2009: Isa, Kerstin,
Fahrlehrer Lothar, Fahrschülerin Anne und Nathalie (v.l.)
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Heute ist mein letzter Praktikumstag von insgesamt sechs Wochen und ich finde es sehr schade, dass es zu Ende geht. Die Zeit bei der GfE war lustig, lehrreich und eindrucksvoll.
Die Arbeit hat vor allem deshalb so viel Spaß gemacht, weil das Team einfach super war und ein tolles Arbeitsklima herrschte. Meine Aufgaben reichten von Korrespondenzen, über
Recherche und Setzen der Artikel bis hin zu Übersetzungen. Dabei habe ich nicht nur einen Einblick in die Aufgabenbereiche der Gesellschaft bekommen, sondern
durfte mich auch aktiv an ihrer Arbeit beteiligen. Mit dem Programm „InDesign“ habe ich den Flyer und das Plakat für die aktuelle Veranstaltungsreihe der GfE gestaltet und mit
dem Programm „PageMaker“ wurden die Artikel und Rezensionen in „Die Erde“ gesetzt. Beide Programme waren mir vorher unbekannt, wurden mir aber geduldig erklärt.
Auch außerhalb des Büros gab es viel zu lernen und zu erleben, wie Beispielsweise bei einer Abendveranstaltung eines Berliner Vereins, der anlässlich seines einjährigen
Jubiläums sein Projekt vorgestellt hat. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, ich würde jederzeit wiederkommen und es anderen Studenten weiterempfehlen. Allerdings sollte man
sich wirklich schon möglichst früh bewerben, da die Plätze sehr begehrt sind. Besondere Vorkenntnisse in redaktioneller
Arbeit oder im Umgang mit den Programmen muss man nicht besitzen, da einem wie gesagt alles beigebracht wird. Die
Themen decken die gesamte Bandbreite der Geographie ab, sodass hier jeder Geographie-Student, der sich auch für redaktionelle und die Arbeit einer Gesellschaft interessiert, herzlich willkommen ist.
(Anne Wandke, Diplomstudiengang Geographie an der Universität Greifswald, 31.08. - 09.10.2009)
- Wir (Nathalie und Anett) absolvierten unser Praktikum bei der GfE mit viel Spaß und großem Lerneffekt. Zu unseren
Aufgaben gehörte das kritische Durchleuchten von eingegangenen Manuskripten und die anschließende Diskussion darüber
mit dem Schriftleiter Herrn Ellger, das Überarbeiten von Graphiken mit „Indesign“ und „Freehand“, das Recherchieren im Internet sowie bei der Vorbereitung der Alfred Penck Ausstellung zu helfen.
Insbesondere die Überprüfung der Texte mit Hauptaugenmerk auf Struktur, Literaturangaben und der verständlichen
Visualisierung der Themen, wird uns zukünftig beim Schreiben von Haus-, Bachelor- oder Diplomarbeiten sehr behilflich sein.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr entspannt. Jeder Praktikant wird hier herzlich aufgenommen und kann sich jederzeit mit seinen Fragen an die Mitarbeiter wenden, die immer behilflich zur Seite stehen.
Insgesamt hat uns unser Praktikum bei der Gesellschaft für Erdkunde sehr gut gefallen und wir können es jedem Studenten
nur weiter empfehlen. (Nathalie, Johannes.Gutenberg-Universität Mainz, Anett, Humboldt-Universität zu Berlin, Praktikum im September und Oktober 2008)
- Während meines sechswöchigen Praktikums in der GfE war mein Haupttätigkeitsbereich die redaktionelle Mitarbeit an der
geographischen Fachzeitschrift DIE ERDE. Zu meinen Aufgaben zählte hier die Durchsicht von eingegangenen Manuskripten,
die Korrektur von Literaturverzeichnissen, kleinere Übersetzungen und der Satz von Beiträgen in PageMaker. Sonstige
Tätigkeiten waren die Betreuung einer Schülergruppe und damit verbunden die Ausarbeitung eines Quiz zum Thema
Polarforschung sowie die Bearbeitung von Anfragen an die GfE und kleinere Verwaltungsarbeiten. Im Vorlesungssaal der
Gesellschaft fanden während meiner Praktikumszeit auch zwei Vorträge statt, die ich besuchen konnte. Themen waren der
Klimawandel und die Eröffnung einer Ausstellung zum Thema Geländemodelle. Ausserdem ergab sich die Gelegenheit, an der
Exkursion einer britischen Studentengruppe teilzunehmen, die sich mit Stadtmodellen und Stadtentwicklung in Berlin
befasste. Immer wieder wird man auf interessante Vorträge oder ähnliches aufmerksam gemacht, so dass man während des
Praktikums viel Gelegenheit hat, auch mal „raus“ zu kommen. Als besonders schön empfand ich die freundliche Aufnahme
durch die Mitarbeiter und die Zusammenarbeit mir den anderen Praktikanten. Falls euch also redaktionelle Arbeit liegt, ihr
aber auch mal etwas anderes als das Büro sehen wollt und außerdem in einem sehr netten Team arbeiten möchtet, dann
könnte ein Praktikum in der GfE genau das richtige für euch sein. (Laura, 23, Praktikum vom 3.3.-11.4.2008)
- Mein Praktikum bei der Gesellschaft dauerte 12 Wochen an und ich kann vorab sagen, dass es niemals langweilig wurde. Der
Haupttätigkeitsbereich bezog sich dabei auf die redaktionelle Arbeit für die Zeitschrift „DIE ERDE“, die einmal pro Quartal
von der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin publiziert wird. Wer also einen Einblick in die redaktionelle Arbeit bekommen
möchte, der ist bei diesem kleinen aber feinen Verlag genau an der richtigen Adresse, denn Betreuung ist hier noch
Chefsache! Auch das übrige Team ist stets hilfsbereit und äußerst freundlich. Zu meinen Tätigkeiten gehörten die
Durchsicht, Korrektur und natürlich auch der Satz von englischsprachigen geographischen Fachartikeln. Der Satz erfolgte
mit dem Computerprogramm „Pagemaker“, das man kompetent und verständlich erklärt bekommt. Weitere
Tätigkeitsschwerpunkte waren (Internet-)Recherche, Rezensionskorrespondenz oder auch das Mitwirken an Vorträgen und
Konferenzen. Im Zusammenhang mit der Verlagsarbeit kamen mir immer wieder meine geographischen Kenntnisse zu pass,
denn abgesehen von den fachspezifischen Inhalten der Aufsätze durfte ich auch Karten erstellen und Abbildungen adäquat
überarbeiten. Alle Geographie-Studenten, die auch Interesse an redaktioneller Arbeit haben, egal mit welchem
Studienschwerpunkt, sind in der GfE stets willkommen und werden hervorragend betreut. Ich kann dieses Praktikum also
vorbehaltlos weiterempfehlen. Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: da die Praktikumsplätze sehr begehrt und schnell
ausgebucht sind sollte man sich frühzeitig bewerben. (Thorsten, 26, Student der Geographie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Praktikum von Oktober bis Dezember 2007)
- Während meiner Praktikumszeit bei der GfE habe ich vor allem bei der Erstellung der ERDE mitgearbeitet. Die Aufgaben in
diesem Zusammenhang reichen vom ersten Lesen eines eingegangenen Artikels über das Setzen in PageMaker in das ERDE
-Layout bis zur Fertigstellung der endgültigen Fassung. Zum Setzen eines Artikels gehört auch die Bearbeitung der
Abbildungen mit Photoshop oder Freehand. Es ist ganz hilfreich, wenn man vorher schon mit diesen Programmen gearbeitet
hat, aber absolut kein Problem, wenn nicht. PageMaker war mir persönlich völlig unbekannt, aber durch die gezielte
Einarbeitung lernt man es wirklich sehr schnell anzuwenden. Die Arbeitsatmosphäre in der GfE ist sehr angenehm und ruhig
und alle Mitarbeiter stehen einem jederzeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Ein besonderes Lob ist an Herrn
Ellger, den Praktikumsbetreuer, zu richten, der mit seiner motivierenden und geduldigen Art sein breites Wissen weitergibt.
Das Praktikum bei der GfE war für mich persönlich sehr lehrreich und hat mir einen sehr großen Spaß bereitet. Allerdings
fand ich die zwei Monate zu kurz, gerne wäre ich länger geblieben. Dieses Praktikum möchte ich jedem Geographiestudierenden empfehlen, ganz egal, welches geographische Spezialgebiet er oder sie verfolgt.
(Nelli, 24, Diplomstudiengang der Geographie Uni Bonn, Praktikum vom 20. August bis 12. Oktober 2007)
- Mein sechswöchiges Praktikum bei der GfE hat mir Freude bereitet. Bereits am ersten Tag erlebte ich die angenehme Art
und Weise mit der hier gearbeitet wird: Ich wurde mit einer Aufgabe vertraut gemacht, habe sie im Weiteren selbständig
bearbeitet – ohne Zeitdruck, aber mit der Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen, falls ich nicht weiter wusste. Und von
Zeit zu Zeit wurde ich gefragt, wie ich denn vorankäme. Ein aufmerksamer und geduldiger Umgang unter der ganzen
Belegschaft. Ebenfalls gefiel mir die redaktionelle Arbeit die DIE ERDE mit sich brachte: Beiträge Korrekturlesen und in
„PageMaker“ setzen. Aufgaben, die Stunden und Tage verschlangen und ich freute mich ein jedes Mal von Neuem. Bei
Literaturrecherchen dagegen musste ich lernen, nicht so schnell aufzugeben; nach weiteren Wegen zu suchen, die mich
der gewünschten Information näherbringen. – Hiermit möchte ich mich nochmals bei euch allen für die schöne Erfahrungbedanken, die ihr mir ermöglicht habt. (Anja, 26, Praktikum vom 23. August bis 10. September 2007)
- Mein zweimonatiges Praktikum bei der GfE war eine durchweg positive Erfahrung.
Sehr schnell fand ich in den Arbeitsablauf hinein und konnte mich engagieren. Dies habe ich an erster Stelle dem Leiter,
Herrn Ellger, zu verdanken, dessen nette, offene und zugewandte Mentalität die vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre erst
ermöglichte. Ich fühlte mich vorbehaltslos in die Arbeitsgruppe aufgenommen, was ich den engagierten Mitarbeitern wie z.B.
Jens Lindenkreuz und den Praktikanten zu verdanken hatte Deshalb kam ich immer wieder gern und mit großer Motivation zu meinem Praktikumsplatz, um die mir gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen.
Als besonders erwähnenswert finde ich, dass die mir zugetragenen Aufgaben nie langweilig wurden, abwechslungsreich waren und mir gute Einblicke in die Arbeitsabläufe der GfE gaben.
Meine Hauptaufgabe lag in der Erstellung von Beiträgen für die Zeitschrift DIE ERDE mit dem Programm Pagemaker. Durch
diese Arbeit habe ich erfahren, welche enorme Leistung sich hinter einer gut gemachten Zeitschrift verbirgt.
Darüber hinaus war ich an der Vermarktung des GfE-Kalenders 2007 Hochgebirge beteiligt, nahm an Sitzungen teil, half
Veranstaltungen vorzubereiten, recherchierte im Archiv und lernte viel über die GfE und ihre geschichtsträchtige Vergangenheit.
Auch wenn mein Studienschwerpunkt auf der Physischen Geographie liegt, kann ich ein Praktikum bei der GfE nur
weiterempfehlen: Die geographischen Beiträge, die ich für DIE ERDE bearbeitet habe, bereicherten durch ihre Inhalte mein
geographisches Wissen und besserten zudem meine Englischkenntnisse auf. Das Praktikum hat mir eine Perspektive gezeigt, in welchen Feldern Geographen einen Arbeitsplatz finden können.
(Nils Ohl, 27 Jahre, Student der Geographie an der Universität Mainz, Praktikum Dezember-Januar 2006/2007)
- Ich habe bei der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin ein dreimonatiges Praktikum absolviert. In das Team wurde ich sehr
freundlich aufgenommen und ich habe mich bei der äußerst angenehmen Arbeitsatmosphäre schnell sehr wohl gefühlt.
Zunächst wurde ich in die zahlreichen Arbeitsschritte, die bis zum Entstehen der Zeitschrift DIE ERDE erforderlich sind,
eingearbeitet. Dazu gehörte das Setzten der Manuskripte in PageMaker, die Bearbeitung der unterschiedlichsten
Abbildungen, Figuren und Tabellen, das Korrekturlesen der Artikel sowie umfangreiche Literaturrecherchen. Zusätzlich habe
ich das Programm Freehand kennen gelernt. Ich möchte mich hier gleich für die Mühe und Geduld bedanken, die die doch
sehr ausführliche Einarbeitung erforderte. Danach habe ich selbständig an neuen Texten für DIE ERDE gearbeitet.
Ganz besonderen Spaß hat mir die Produktion des Kalenders der GfE für das Jahr 2007 zum Thema Hochgebirge gemacht.
Mit großem Aufwand wurden die Photos, Karten und Texte bearbeitet, und wie ich finde, ist der Kalender sehr schön geworden.
Die zahlreichen anderen anfallenden Aufgaben ließen mich einen guten Einblick gewinnen, was die Arbeit eines Vereins alles
mit sich bringt, z.B.: das Organisieren von Veranstaltungen etc. (Christine, Praktikum September bis Dezember 2006)
- Aufgaben:Die Hauptaufgabe während meines Praktikums war die Vorbereitung einer Fotoausstellung („China im ausgehenden
19. Jahrhundert – Fotos von Otto Franke“ / 11. April bis 8. Oktober 2005), was in erster Linie die Betreuung und Unterstützung der Kuratorin beinhaltete. Dazu zählte zum Beispiel:
Beraten beim Auswählen der Fotos für die Ausstellung, abfotografieren und teilweise vergrößern einiger Originale, abmessen
der Ausstellungsfläche mit entsprechender Skizze, um einschätzen zu können, wie viele Fotos insgesamt ausgestellt werden
können, eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Rahmen und Vitrinen und deren Beschaffenheit, diverse Besorgungen, wie
zum Beispiel schwarze Pappen für die Rahmen, weiße Pappen für die Texte und eine China-Karte, ausprobieren und
festlegen der Schriftgrößen für die Ausstellungstexte, den Kontakt zur Kuratorin pflegen, d.h. sie auf dem aktuellen Stand
der Dinge halten, mit ihr absprechen/diskutieren, was noch gemacht werden muss, abwägen, wie die genaue Anordnung und Reihenfolge der Fotos sein sollte etc.
Daneben war ich in redaktionelle Arbeiten an den Beiträgen für die Zeitschrift DIE ERDE integriert: Korrektur-Lesen von
Beiträgen (bei englischen Texten auch sprachlich, bei deutschen Texten mehr formal), arbeiten mit Pagemaker – ein
Programm, mit dem die Beiträge auf den einheitlichen Schriftsatz der Zeitschrift gebracht werden, übertragen von Tabellen
in das Satz-Layout der Zeitschrift, Literaturrecherchen im Zusammenhang mit den Beiträgen etc. zur Person: Da ich Geographie und Englische Philologie auf Magister studiere, war dieses Praktikum eine perfekte
Möglichkeit Kenntnisse aus beiden Fächern gleichermaßen praktisch anzuwenden: auf der einen Seite die geographisch
relevanten Themen der ERDE-Beiträge und der Veranstaltungen im Haus und auswärts, und auf der anderen Seite die Arbeit mit den englischsprachigen Texten. Einschätzung: Mit der Betreuung, Zusammenarbeit und Atmosphäre bei der GfE zu Berlin war ich mehr als zufrieden. Die
Atmosphäre ist so angenehm, dass man sich für später einen solchen Arbeitsplatz nur wünschen kann. Auch die Geduld, mit
der ich eingearbeitet wurde hat mir sehr imponiert. Besonders spannend war für mich die Arbeit mit der Fotoausstellung, da
mir hier fast völlig freie Hand gelassen wurde. Auf jeden Fall kann ich ein Praktikum bei der GfE nur empfehlen! (Carola, Praktikum vom 3. Januar bis 25 Februar 2005)
- Um es kurz zu machen: Ein Praktikum bei der Gesellschaft für Erdkunde macht ziemlich viel Spaß, weil man
abwechslungsreich und eigenverantwortlich arbeiten kann und dabei äußerst nett und geduldig betreut wird. Zu den
konkreten Aufgaben gehört vor allem die Erstellung der Zeitschrift DIE ERDE. Man gewinnt einen Einblick in den kompletten
Produktionsverlauf und darf vom Lesen der ersten Manuskripte bis zum Layout mit dem Computerprogramm Pagemaker alles
mitmachen. Vor allem das notwendige Nachrecherchieren der Literaturverzeichnisse der abgedruckten Artikel nimmt dabei
viel Zeit in Anspruch, was sich aber beim Schreiben der nächsten eigenen Hausarbeit rentiert: Die erlernten
Recherchepraktiken erleichtern die Suche nach Literatur, und im Hinterkopf bleibt das Bewusstsein, dass auch die
bekanntesten Professoren unzureichende Quellenangaben liefern. Darüber hinaus erhält man Einblicke in die Arbeit der
Gesellschaft für Erdkunde, wobei sich zwischen der Organisation von Veranstaltungen und der Erstellung eines neuen
Programms an vielen Stellen Möglichkeiten bieten, sinnvolle Beiträge zu liefern. Hier darf man nicht nur zugucken, sondern
selbst aktiv werden. Die typischen Praktikanten-Geräte Kopieren und Kaffeemaschine geraten gegenüber der Arbeit am
Computer ins Hintertreffen. In das kleine Team der Gesellschaft wird man freundlich aufgenommen und gleichberechtigt
integriert. Wer Glück hat, erlebt den Wechsel einer Ausstellung in der Geogalerie, die sich in den Räumen der Gesellschaft
befindet. Da eröffnet sich ein weiteres Arbeitsfeld, in dem man – je nach Aussteller – als Praktikant mithelfen und gestalten kann. (Juliane, Praktikum im April 2005)
- Ich habe ein sechswöchiges Praktikum in der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin absolviert. Es hat mir sehr viel Spaß
gemacht dort zu arbeiten und freundliche, liebe Menschen kennen zu lernen. Die Arbeiten, die ich zu machen bekam, haben
mir ebenfalls sehr viel Spaß. An den Beiträgen für die Zeitschrift DIE ERDE durfte ich mitarbeiten und habe dadurch das
Programm "PageMaker" kennen gelernt, habe mitgeholfen, wenn Veranstaltungen im Haus waren, diese zu organisieren und
ich habe Grafiken für die Beiträge am PC erstellt. Die Zeit die ich in der Gesellschaft verbracht habe, werde ich nicht vergessen. (Maria, 18, Praktikum im Mai/Juni 2005)
- Ich (w/Geogr.-Stud.) habe in der Zeit vom 06. Juni – 01. Juli 2005 ein vierwöchiges Praktikum in der Gesellschaft für
Erdkunde zu Berlin absolviert. In der Zeit habe ich verschiedene Aspekte der Verlagsarbeit kennen gelernt: Korrekturlesen
eingegangener Beiträge für die Zeitschrift DIE ERDE, Layout- und Satztechnik im Zuge der Gestaltung eben dieser
Zeitschrift, fachliche sowie Literaturrecherchen. Ein anderer Aspekt meines Praktikums war das Veranstaltungsmanagement
. Hier habe ich z. B. an den Vorbereitungen des großen Richthofen-Symposiums der Gesellschaft im Oktober 2005
teilgenommen. Außerdem konnte ich einer Reihe von Veranstaltungen im Hause der Gesellschaft wie diversen Feierlichkeiten
oder den Veranstaltungen im Rahmen der Vorlesungsreihen der Gesellschaft beiwohnen. Das Team der Gesellschaft für
Erdkunde hat mich sehr nett empfangen und betreut und mich stets an seinem tief greifenden Fachwissen und seiner
Kompetenz in den verschiedenen Arbeitsbereichen teilhaben lassen. Insgesamt gewährte mir das Praktikum interessante
Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten sowie das soziale und gesellschaftliche Leben der Gesellschaft. Durch das
Praktikum haben sich mir neue Perspektiven und weitere geographische Arbeitsfelder erschlossen. (Katrin, 26)
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