Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin

Mittwoch, 11. Dezember 2019, 18:30

Vortrag von Prof. Dr. Henri Rougier, Mitglied des Vorstands der Société de Géographie, Paris, und Vorsitzer von „Géoterrain”, Chamoson (Schweiz) – Eintritt frei!

Veranstaltungsort
Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz (im Einkaufszentrum „Das Schloss“, 3. OG), Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin

Die Alpen – einzig in ihrer Art, einmalig in ihrer Entstehung. Aber was ist das Besondere an der Alpenregion? Eine spezifische, geologische Gliederung und eine spezielle Geomorphologie prägen die Landschaft. Sie tragen dazu bei, dass einzelne Orte, Berge oder Gipfel weltbekannt wurden. Zwischen dem sogenannten "Hausberg" und der angrenzenden Ortschaft existiert oft eine innige Beziehung, so zum Beispiel zwischen der Zugspitze und Garmisch-Partenkirchen oder dem Matterhorn und Zermatt. Wie andere Hochgebirge der Welt sind auch die Alpen von der globalen Erwärmung betroffen mit folgeschweren Veränderungen für die Region.

 

Am Beispiel des Französischen Hochsavoyen und der Schweizer Alpen, die eine ganz eigene physiche Geographie besitzen, arbeitet der Vortrag das Spezifische der Alpen heraus.

 

Foto auf Startseite: Das Matterhorn (4478 m ü.M.) mit Zermatt, Foto: Henri Rougier

 

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