Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin

Die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin wurde am 20. April 1828 unter Mitwirkung von Alexander von Humboldt mit dem Ziel der „Beförderung der Erdkunde im weitesten Sinne des Worts durch mündliche oder schriftliche Mittheilung“ gegründet. Erster Vorsitzender wurde der Geograph Carl Ritter. Die Gründung erfolgte im Umfeld von Alexander von Humboldts berühmten Kosmos-Vorlesungen in der Berliner Singakademie, bei denen er Erkenntnisse seiner Forschungsreisen der Öffentlichkeit präsentierte.

 

Die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin steht mit der Herausgabe der geographischen Fachzeitschrift DIE ERDE und einem an die Öffentlichkeit gerichteten regelmäßigen Vortrags- und Veranstaltungsprogramm in der Tradition Alexander von Humboldts. Sie befasst sich in ihrer 190 jährigen Geschichte – durchaus interdisziplinär – mit jeweils aktuellen gesellschaftlichen, naturkundlichen und ökologischen Themen und verbreitet erdkundliches Wissen.

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